Firmenevents
Kleiner Platzbedarf, große Wirkung.
Sommerfest, Kundenabend, Jubiläum. Ein oder zwei Köche an gekühlten Schau-Theken, auf Wunsch eine warme Station. Einfache Planung, ein Ansprechpartner, und ein Programmpunkt, den niemand ankündigen muss.



Im konstanten Fluss
So wird serviert
Wir servieren kleine, wechselnde Portionen, so lange gegessen wird. Ab etwa 20 Gästen sind es drei Stück pro Portion, damit es schnell geht. Bei zehn Gästen bis zu sechs.
Bis etwa 40 bis 50 Gäste bedienen wir jeden Wunsch am Tresen einzeln. Darüber geben zwei Dinge das Tempo vor: die Schlange, die sich unvermeidlich bildet, aber konstant in Bewegung bleibt, und die Zahl der Köche, die ihr gegenüberstehen. Ihre Gäste nehmen sich die fertigen Portionen direkt ab. Wer keinen rohen Fisch mag, bekommt eine flambierte oder frittierte Variante.

Warm dazu
Teppanyaki oder Gyoza als zweite Station: entlastet den Gästefluss und gibt dem Abend eine zweite Richtung. Hierzu planen wir für jede weitere Station in der Regel einen weiteren Koch. Unsere unkomplizierten Japankonzepte aus Sushi, Teppanyaki und japanischen Bowls sind der Rahmen, um Qualität mit Qualität in Szene zu setzen.

Der Kurs als Teamevent
Unser Sushikurs ist völlig autark durchführbar: bei uns in der Schulungs-Sushibar, in Ihrer Firma oder begleitend auf Ihrer Veranstaltung. Als Fortbildung, als Incentive, als Abend für das Team. Mehr zu den Kursen

Mengen
Was wir einplanen
Bis etwa 20 Gäste rechnen wir je Gast als Menü, das wir begleiten. Darüber laufen Dreierportionen im Fluss und wir rechnen je Stück. Das ist kein Rabatt, sondern ein anderes Format.
- Snack, es gibt noch anderes
- 6 Stück pro Gast. Empfang, Stehtisch, eine Stunde.
- Zwischenmahlzeit neben anderen Speisen
- 11 Stück pro Gast. Buffet mit Sushi-Station.
- Hauptmahlzeit, im Wesentlichen Sushi
- 20 Stück pro Gast. Der Abend ist Sushi.
- Rechenbeispiel
- 100 Gäste, 12 Stück pro Gast, 1.200 Stück in zwei bis drei Stunden.
Häufige Fragen
Vor dem Event
Brauchen wir eine Küche?
Nein. 2 bis 3 Quadratmeter Arbeitsfläche auf 80 bis 100 Zentimetern Höhe, ideal sind 90, dazu Wasser in Reichweite und eine gewöhnliche 230-Volt-Steckdose. Für jede weitere Station rechnen Sie etwa einen Quadratmeter dazu. Kühlung brauchen wir nicht: Die Hoshizaki-Vitrine und alles Weitere bringen wir mit.
Geht das im Freien?
Drinnen ist klar zu empfehlen: kein Zug, keine direkte Sonne. Für draußen planen wir einen wind- und sonnengeschützten Arbeitsplatz ein.
Wie lange servieren Sie?
So lange gegessen wird. Zwei bis drei Stunden sind üblich; länger nach Absprache.
Was ist mit Allergien?
Allergene: Fisch, Krebstiere, Soja, Gluten in der Sojasauce. Glutenfreie Sojasauce bringen wir zu jedem Event mit. Soll ausschließlich sie auf den Tisch, sagen Sie uns das bitte vorher. Vegetarische und vegane Portionen planen wir immer mit rund zehn Prozent ein; auch einen höheren Anteil kündigen Sie am besten vorab an.
Was passiert mit den übrigen Speisen?
Nicht verzehrte Speisen packen wir in Take-away-Boxen oder richten sie auf Ihren Platten an. Gekühlt ab dem Ende des Events halten sie 24 Stunden.
Liefern Sie auch ohne Live Cooking?
Ja. Wenn Zeit oder Platz die Theke vor Ort nicht hergeben, liefern wir kunstvoll angerichtete Platten und Portionsteller in allen Größenordnungen, zur Abholung oder nach Absprache geliefert. Hergestellt wird erst kurz vor Abholung oder Lieferung, damit die Standzeit so kurz wie möglich bleibt. Die Zutaten sind dieselben wie im Live Cooking. Zwei Dinge können wir so nicht liefern: den Geschmack der ersten Minuten und das Entertainment am Tresen.



