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Omakase
Omakase ist ein Spiel mit Erwartungen. Die Gäste geben die Wahl ab. Der Koch kennt den Markt des Tages und weiß, was jetzt am besten ist. Dafür darf er sie auch einmal überraschen.



Was Omakase bedeutet
In Japan setzen sich zwei bis sechs Gäste an die Bar und sagen: Omakase. Der Koch entscheidet, Stück für Stück. Nach dem, was der Markt heute hergab. Und nach dem, was er an den Gästen beobachtet. Die Gäste erwarten Überraschung und bekommen Kompetenz. Für uns ist das die schönste Form von Live Cooking.
Wir übertragen dieses Vertrauen auf ein Event mit vielen Gästen. Die Qualität eines Omakase, in der Vielfalt verdichtet. So bleibt der Service schnell. Die Auswahl stimmen wir vorab auf Gästezahl und Budget ab. Am Abend läuft sie im konstanten Fluss über die Bar. Der Koch sieht, was gegessen wird, und stellt danach zusammen. Wer einen Wunsch hat, sagt ihn an der Bar.
Echter Wasabi muss à la minute, frisch von der Wurzel gerieben werden. Sein Aroma hält nur für Minuten. Grasig und kräutrig, mit klarer Süße. Die Konsistenz schaumig und zart. Die Schärfe steigt in die Nase, statt auf der Zunge zu brennen. Und ist schnell wieder verflogen.
Woher die Ware kommt
Der Fisch kommt vom Rungis-Markt bei Paris, innerhalb von 48 Stunden an Ihrer Bar, der schottische Lachs trägt das Label Rouge. Das Gemüse kommt von Bio-Früchte Hahn, einem Familienbetrieb. Avocados, Papayas und Mangos stammen dort überwiegend von Kleinbauern aus Andalusien. Einen Teil baut der Betrieb selbst an. Salate und Kräuter kommen regional vom Demeter-Hof aus Velbert. Kein Surimi, nie. Alles japanisch: kein Käsegang, kein europäischer Crossover.

Fisch, Gemüse, und was daraus wird
Was durch unsere Hände geht, bevor es über die Bar geht.


















Wir melden uns, wie Sie es wünschen
Schreiben Sie uns, was Sie planen. Zwei Minuten reichen.
Zum Menü
Die Auswahl stimmen wir vorab ab. Am Abend entscheidet der Koch Reihenfolge und Menge nach dem, was gegessen wird. Wünsche an der Bar sind willkommen.
Sie bekommen flambierte oder frittierte Varianten. Vegetarier und Veganer bekommen eine eigene Zusammenstellung.
Kurz. Die Zubereitung ist auf den Zeitpunkt des Servierens geplant, auch bei großen Gruppen.
Gari isst man zwischen den Sorten, nicht auf dem Sushi. Er stellt den Geschmack zurück und eicht die Zunge für das nächste Stück.
In einem Bissen, so frisch wie möglich. Und über Kopf: das Neta zeigt zur Zunge. Sauce kommt nur auf den Fisch, nie auf den Reis. Sauce auf dem Reis löst ihn, und das Stück fällt auseinander.
Ja, je Sorte. Sie liegt auf Wunsch dem Angebot bei.
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